Antike ist begehrt! Besonders unter jungen Menschen sind gerade die schönen alten Dinge gefragt. Denn in Zeiten wo kaum noch ein Zimmer ohne Ikea Zubehör auskommt gelingt es durch ein Antikes Möbelstück etwas Individualität zu kreieren. Die eigene Persönlichkeit mit einem Gegenstand der schon einiges „erlebt“ hat auszudrücken und so etwas von der Ungewissheit, oder gerade durch das Wissen seiner Geschichte, auf den Besitzer abfärbt. Zu alten Gegenständen lassen sich einfacher Beziehungen aufbauen als zu fabrikneuen. Sie fügen sich leichter in die Umgebung ein und man erfreut sich an ihnen auch aufgrund der wie auch immer gearteten Wertigkeit.

„Sportmoderator Kai Ebel mit seiner Frau vor seinem veredelten Art Deco Sideboard von Original Antike Möbel“
Oft findet man bei antiken Möbeln Verarbeitungstechniken, wie sie heute in der Massenproduktion nicht mehr vorkommen und im hochwertig verarbeitenden Handwerk teuer zu bezahlen sind. Gerade solche Applikationen wie kunstvolle Schnitzereien und auch Malereien auf den Möbelstücken erzählen Geschichten aus vergangenen Zeiten, wie sie heute nicht mehr reproduziert werden könnten. Antike Möbel können als Projektionsflächen für unsere Träume in die Vergangenheit dienen, oder auch in Zeiten der modernen Technisierung als Symbol für die Ruhe und Gelassenheit früherer Tage dienen und in stressigen Momenten helfen uns darauf zurück zu besinnen.
Das Unternehmen Original Antike Möbel hat sich darauf spezialisiert, den Charme der antiken Schätze mit modernen Lacken, Materialverarbeitungen, Metallapplikationen und Chrombeschlägen explizit in Szene zu setzen und dabei die Wertigkeit der Antikmöbel noch weiter zu erhöhen. Nicht selten erntet der Geschäftsführer Herr Kai Kogelboom selbst von kunsterfahrenen Kunden staunende Gesichter, die von der Wertigkeit und Ausstrahlung der Designermöbel fasziniert sind. Mit Hilfe der in mühevoller Handarbeit veredelten originalen Antiquitäten erstrahlt jede noch so langweilige Zimmerwand in neuem Schein. Dabei verarbeitet das Unternehmen fast ausschließlich originale Antikmöbel, da reproduzierte Möbel nicht denselben Charme und nicht ansatzweise dieselbe Wertigkeit haben wie restaurierte und veredelte Originalstücke, die selbst als Wertanlage fungieren können.
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